Alcaza - Sevilla

Ruhe und Entspannung in dem von hohen Mauern umgebenen Garten mit Brunnen und Wasserspielen, eine atemberaubende Vielfalt an architektonisch und kunsthistorisch interessanten Details im Inneren: Alcázar, der königliche Palast im quirligen Sevilla, verspricht seinen Besuchern spannende Stunden. Die Almohaden waren die ersten Bauherren, die eine Burg errichteten. Auf ihren Grundmauern entstand das heutige Alcázar, das im Laufe der Zeit oft verändert und erweitert wurde. So zeichnet Karl V. für die gotischen Elemente verantwortlich.

Der Prachtbau mag orientalisch anmuten, stammt allerdings aus christlicher Zeit. Erbauer ist Pedro der Grausame, der sich im Jahr 1364 einen Palast bauen ließ. Die Säle, Gänge, Gemächer, Treppen und Innenhöfe des Alcázar haben alle Geschichte erlebt und teils geschrieben, nicht nur als die König Kolumbus und Magellan empfing. Besonders sehenswert, die sind reich mit Gips und Holz verzierten Decken, die Halle der Botschafter, Patio de las Doncellas sowie das Denkmal mit der Schutzherrin der Seefahrer.
 
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