Andalusien

7,8 Millionen Menschen leben in der spanischen autonomen Region Andalusien , die ein Gebiet von rund 87.000 Quadratkilometern umfasst und vor allem für den Flamenco bekannt ist. Unterteilt ist sie in die acht Provinzen Sevilla, Granada, Córdoba, Cádiz, Málaga, Huelva, Jaén und Almería mit den jeweils gleichnamigen Provinzhauptstädten. Der Veraltungssitz befindet sich in Sevilla. Amtssprache der Gemeinschaft ist Spanisch. Gesprochen wird allerdings mehrheitlich Andalusisch, ein Dialekt, der selbst für Spanier anderer Regionen nicht leicht zu verstehen ist.

Geprägt wurde Andalusien besonders durch lange arabische Herrschaft wie dem Emirat und Kalifat von Córdoba sowie den Nasriden in Granada. Zeugen der maurischen Herrschaft sind heute noch viele Sehenswürdigkeiten wie die Alhambra in Grenada oder die Giralda in Sevilla. Für Touristen ebenso interessant sind die unterschiedlichen Landstriche, zu denen neben der für Skifaherer besonders ansprechenden Sierra Nevada auch die Sierra Morena, die Betischen Kordilleren und das Becken des Gualdaquivir gehören.
 
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