Betische Kordilleren

Die Betischen Kordilleren sind etwa zur gleichen Zeit entstanden wie die Alpen, das Himalaja, der Kaukasus oder die Karpaten. Das kalk- und fossilienreiche Gestein des Gebirgssystems im Süden von Spanien hat seinen Ursprung im Sediment des Tethysmeeres, das seinerzeit Afrika und Europa voneinander trennte. Doch auch Vulkangestein ist vorhanden. Die Betischen Kordilleren sind insgesamt etwa 600 Kilometer lang. Sie reichen von der Bucht von Cádiz bis nach Valencia. Das marokkanische Riff und die Balearen stellen Verlängerungen des Gebirges dar.

Der Mulhacén ist der höchste Berg des Systems. Er ragt 3478 Meter in die Höhe und gehört zur Sierra Nevada. Sie stellt das Zentrum der Betischen Kordilleren dar, zu denen auch die Sierra de Grazalema, das Bergland von Ronda, das Bergland von Antequera, die Sierra Tejada, die Sierre Almijara, die Sierra de Baza, die Sierre María, die Sierras de Cazorla sowie die Sierra de Castril gehören. Unterteilt werden die Betischen Kordilleren in Innenzone, wozu die Sierra Nevada gehört, und Außenzone, die bis zum Golf von Cádiz reicht.
 
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