27. Februar 2008
Über 2700 Sonnenstunden im Jahr bescheren Touristen in Alicante in Spanien einen zumeist sehr angenehmen Urlaub, zumal die Stadt direkt am Meer und der Costa Blanca liegt. Sonnenanbeter sind damit immer auf der sicheren Seite und können am kilometerlangen weißen Sandstrand wunderbar entspannen. Dass es außerdem eine hervorragende Weinproduktion gibt und die Stadt über sehr schöne Einkaufsstraßen verfügt, setzen dem Urlaubsvergnügen die Krone auf.
Alicante in Spanien gehört zu den Städten des Landes, die am schnellsten wachsen. Das hat sicherlich mit dem boomenden Tourismus zu tun. Den Gästen wird schließlich allerhand geboten, angefangen bei der Lage zwischen Bergen und Meer, die für das angenehme Klima verantwortlich ist, über die Einkaufsmöglichkeiten unter anderem auf den Wochenmärkten bis hin zu den Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören anderem die Burg Castillo de Santa Bárbara, der Park El Palmeral und die Insel Tabarca, die regelmäßig mit Booten angesteuert wird. Früher hausten hier die Piraten.
Urlauber, die sich Alicante in Spanien als Ziel auserkoren haben, sollten sich den 24. Juni vormerken. An diesem Tag findet die wichtigste Festlichkeit statt. Überall in Alicante werden Johannisfeuer entzündet. Dazu werden haushohe Skulpturen aufgestellt und verbrannt. Zudem gibt es reichlich Feuerwerke. Doch auch an jedem anderen Tag ist Alicante eine Reise wert.
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11. Februar 2008
Geht es im nächsten Spanien Urlaub nach Mallorca, Menorca oder Ibiza, muss man sich um die Sprache keine großen Gedanken machen. In den allermeisten Hotels und auch Restaurants gehört Deutsch zum Standard. Verständigungsschwierigkeiten könnten sich dann ergeben, wenn man außerhalb der großen Touristenzentren auf Tour geht. Mit einem einfachen Sprachführer lassen sich die gröbsten Hürden überwinden, ansonsten bietet es sich an, vorher einen Sprachkursus für Spanien zu absolvieren.
Angeboten werden Spanisch Sprachkurse unter anderem von den Volkshochschulen. Hier geht es dann in mehreren Stufen hin zur mehr oder weniger perfekten Beherrschung der Sprache. Sich selbst mit Büchern und CDs auf den Spanien Urlaub vorzubereiten, ist vielleicht günstiger, macht aber weniger Spaß. Zudem lernt man die Aussprache am besten in der Gruppe, wenn man sich unterhält. Lernen muss man so oder so. Zumindest den Grundwortschatz sollte man beherrschen, um nach dem Weg oder dem Tagesgericht fragen zu können.
Interessiert man sich mehr für Land und Leute, gibt es als weitere Option Sprachreisen nach Spanien. Vor Ort lernt es sich immer noch am besten. Einige Reiseveranstalter haben sich auf diese Art des Urlaubs spezialisiert. Sie sprechen nicht nur Jugendliche an. Auch für Erwachsene gibt es Sprachkurse in Spanien. Je nach Unternehmen und Schule führen die Sprachreisen beispielsweise nach Barcelona, Madrid, Teneriffa oder Marbella. Der Preis richtet sich nach Art der Unterkunft und der Dauer der Sprachkurse in Spanien. Viele Anbieter arbeiten mit Gastfamilien zusammen. Mit 400 Euro pro Woche inklusive Frühstück sollte man rechnen.
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15. Januar 2008
Der Reiz Spaniens begründet sich zu großen Teilen durch die Inseln, die alles bieten, was des Touristen Herz höher schlagen lässt, von den ruhigen Fischerdörfern über eindrucksvolle Landschaften bis hin zum Nachtleben in den Touristenzentren. Doch auch das Festland weiß zu begeistern. Ob nun eine Spanien Städtereise oder die Tour durch Andalusien, Möglichkeiten für den Spanien Urlaub gibt es viele. Hilfreich bei der Planung, vor allem, wenn es mit dem eigenen Auto durch mehrere Orte gehen soll, ist eine Landkarte von Spanien.
Grobe Karten, auf denen die wichtigsten Städte und Inseln markiert sind, gibt es im Internet reichlich. Sie sind allerdings nur in der Lage, einen ersten Überblick zu verschaffen. Je feiner die Landkarte von Spanien gezeichnet ist und je mehr Details sie enthält, desto eher kommt sie in Frage, um mit ihr einzelne Routen zu bestimmen. Hat man sich für eine bestimmte Region des Landes entschieden, lohnt sich die Investition in eine eigene Karte oder auch Straßenkarte für den auserkorenen Landstrich. Damit spart man sich viele Nachfragen an Tankstellen oder in Lokalen.
Bei einer reinen Städtereise nach Madrid beispielsweise kann man sich eine komplette Landkarte von Spanien sparen. In dem Fall sollte es schon ein Stadtplan sein, nach Möglichkeit nicht nur mit einem Verzeichnis der Straßen, sondern zusätzlich mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten. Entsprechende Pläne gibt es auch im Internet, um sich zu informieren. Zum Mitnehmen sind die Ausdrucke meist weniger geeignet.
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2. Januar 2008
Tauchen rund um Menorca gehört zu den großen Abenteuern, die Urlauber noch erleben können. Rund 40 Tauchplätze gibt es. Sie sind, abhängig vom Wetter, fast jederzeit für Ausflüge geeignet. Damit steht dem Unterwasservergnügen das ganze Jahr über nichts im Wege. Einzig die Erfahrung der Taucher schränkt die Auswahl ein. Nicht alle Tauchplätze sind auch für Anfänger geeignet. Wer es bequem mag, sucht sich auf Menorca ein Hotel, dem gleich eine Tauchschule angeschlossen ist, etwa das Bahia an der Westküste.
Gäste können direkt vom Hotel aus starten. Zur Auswahl stehen Doppel- und Einzelzimmer mit Komplettausstattung. Für die gemütlichen Abende bei gutem Essen nach dem Abtauchen in die Welt unter Wasser steht eine große Sonnenterrasse bereit, auf der auch die Ausflüge besprochen werden. Tauchschüler, die zum ersten Mal im Meer ihrem Hobby nachgehen, werden neben Drachenköpfen auch Muränen und Kraken zu Gesicht bekommen. Plant man den Menorca Urlaub im Mai oder Juni besteht sogar die Möglichkeit auf Stachelrochen zu treffen.
Besonders freuen dürfen sich die Taucher auf einen Besuch in der Tropfsteinhöhle. Sie liegt am Pont de´n Gil. Der Zugang befindet sich in zehn Metern Tiefe. Im Innern kann man ohne Gerätschaften die Eindrücke auf sich wirken lassen. Falls vorhanden sollte man eine Unterwasserkamera mitnehmen, um die faszinierenden Formationen von Stalagmiten und Stalagtiten auch im Bild festhalten zu können.
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27. November 2007
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13. November 2007
El Hierro wird gerne als Kleinod bezeichnet. Ein Begriff, der durchaus zutrifft. Es ist die kleinste der kanarischen Inseln und sie ist ob ihrer Schönheit immer wieder ein Erlebnis. Selbst erfahrene El Hierro Touristen entdecken das 279 Quadratkilometer große Eiland jedes Mal aufs Neue. Da die Bettenzahl auf der Insel begrenzt ist und auch begrenzt bleiben wird, um Massentourismus zu verhindern, sollte man sich nicht nur nach Hotels, sondern auch nach einem Ferienhaus auf El Hierro umsehen.
Die Auswahl ist etwas kleiner als auf den anderen Kanareninseln, die sich eher dem Geschäft mit den Urlaubern verschrieben haben. Doch auch so ist auf der „vergessenen Insel“ für jeden Geschmack etwas dabei, das gilt für die Lage und die Ausstattung. Einige Ferienhäuser auf El Hierro liegen direkt am Meer, andere mitten in kleinen Dörfern oder zentral auf der Insel. Von der kleinen Finca über gemütliche Landhäuser bis hin zur Villa bleiben keine Wünsche offen.
Allerdings muss man bei einem Ferienhaus auf El Hierro ein wenig darauf achten, für wie viele Personen es geeignet ist. In der Mehrheit sind es eher kleine Häuser, die für Paare ausgelegt sind, das heißt maximal zwei Personen Platz bieten. Wenige Angebote sind auch für Familien geeignet, die zu fünft oder sechst anreisen. Die Kosten für ein Ferienhaus auf der kleinen Insel fangen bei rund 30 bis 150 Euro je Tag an.
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6. November 2007
Echte Campingfreunde wollen auch im Urlaub nicht auf ihren Wohnwagen oder zumindest das Zelt verzichten. Allerdings haben sie es nicht überall gleich leicht, einen passenden Platz zu finden, auf dem sie mit Gleichgesinnten abends vor dem Grill sitzen können. Auf einigen spanischen Inseln kommen sie dabei gar nicht zum Zuge. Auf Formentera ist Camping ganz verboten.
Urlauber, die über die Fähre mit dem eigenen Wagen oder dem Rucksack im Hafen ankommen, werden jäh aus ihren Träumen von romantischen Nächten unter dem Sternenhimmel gerissen. Ein Schild weist sie darauf hin, dass auf Formentera Camping nicht möglich ist. Es gibt auf der Insel nicht einen einzigen Campingplatz. Und sich still und heimlich irgendwo in den Dünen oder in einem der Wälder niederzulassen, dürfte auch nur von kurzer Dauer sein. Wildes Campen bzw. Zelten ist nicht gestattet. Darauf achtet die Polizei.
Das gilt im Übrigen für alle Baleareninseln. Rucksacktouristen, die günstig übernachten wollen, müssen sich schon für eine Insel entscheiden, auf der es Campingplätze gibt. Das ist unter anderem auf Ibiza der Fall. Rund sechs Plätze stehen zur Verfügung, beispielsweise in Sant Antoni. Erwachsene zahlen rund sechs Euro, Kinder vier Euro je Tag. Hinzu kommen etwa fünf Euro je Zelt und Tag oder sieben Euro bei einem Wohnwagen sowie eine kleine Pauschale für die Platznutzung.
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30. Oktober 2007
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16. Oktober 2007
Ein Urlaub auf Teneriffa bietet weit mehr als mediterranen Lebensstil, gemütliche Abende und Sonnenbäder an einem der schönen Strände. Nimmt man sich einen Mietwagen auf Teneriffa, lassen sich einzigartige Regionen und natürliche Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Barranco del Infierno, besser bekannt als Höllenschlucht, besichtigen.
Die Schlucht befindet sich im Südwesten der Insel nahe der Stadt Adeje. Spanische Siedler haben das Wasser aus der Schlucht dazu genutzt, die Region fruchtbar zu machen. Dazu bauten sie einfache Kanäle, um an den Steilhängen terrassenförmige Gärten anzulegen. Das gesamte Gebiet steht heute unter Naturschutz. Besucher, die während ihres Urlaubs auf Teneriffa die Höllenschlucht besichtigen wollen, müssen einen kleinen Obolus zahlen und sollten sich rechtzeitig für eine Wanderung anmelden. Es ist nur einer bestimmten Anzahl Personen je Tag gestattet, die Schlucht zu betreten und unter anderem den Wasserfall zu bewundern.
Ohne Anmeldung lässt sich bei einem Urlaub auf Teneriffa das Orotava-Tal besuchen. Es über weit über 100 Quadratkilometer groß und reicht vom Meer bis auf 2000 Meter Höhe. Das gesamte Areal ist von Wanderwegen durchzogen. Besonders reizvoll sind die vielen kleinen Dörfer, die recht ruhig und teils auch einsam liegen.
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Kategorie Inseln, Teneriffa | 0 Kommentare »