Berühmt und nicht zu trennen, der Rotwein und Spanien
Rotwein und Spanien sind zwei Begriffe die unweigerlich miteinander verbunden sind und mit Sicherheit genussvolle Stunden bereiten werden. Mehr als 150.000 Winzer in über 5.000 Weinbaubetrieben kümmern sich darum, dass der Rotwein aus Spanien eine sehr gute Qualität aufweist und gerne genossen wird. Man wird es kaum glauben, Spanien ist der größte Weinhersteller auf unserer Erde, wobei es sich vornehmlich um Rotweine aller Arten und Qualitäten handelt. Ähnlich wie bei Weinen aus anderen Ländern gibt es auch in Spanien eine festgelegte Qualitätsskala an unterschiedlichen Weinen, die einen darüber Aufschluss geben wie es um den gerade gekauften Wein bestellt ist.
Dabei reicht die Qualität von einfachen Tafelweinen bis hin zu sehr besonderen und meist sehr teuren Speziallagen. Dabei sollte man vor allem bei de Tafelweinen bedenken, dass diese meist nur vor Ort schmecken und falls man solch einen Rotwein mit nach Hause nehmen sollte schnell von dem Geschmack enttäuscht sein kann – da bei uns einfach nicht das spanische Mikroklima vorherrscht. Die Tradition Wein in Spanien anzubauen geht etwa 4.000 Jahre zurück, als mit Wildreben die ersten Versuche des Weinanbaus stattfanden.
Dies ging vor allem auf die Phönizier und später Karthager zurück, die sich besonders intensiv mit der Thematik beschäftigten. Einen weiteren Schritt nach vorne, wurde während der Zeit der römischen Besetzung getätigt – hier wurde vor allem der Weinanbau spezialisiert und perfektioniert. Heute finden sich über das gesamte spanische Gebiet verteilt etliche Anbauflächen von Rotwein, diese Vielfalt hat dazu geführt das der spanische Wein einen sehr guten Ruf genießt und auf der ganzen Welt ein beliebtes Genussmittel darstellt. Verbunden mit weiteren spanischen Spezialitäten wie Käse, Schinken und Oliven lässt sich so ein lauer Sommerabend entspannt und gemütlich abrunden.













