Gegensätzlichkeiten an der Costa del Sol
Die Costa del Sol ist eine der beliebtesten Ferienregion von ganz Spanien, dabei handelt es sich nicht um eine natürliche Entwicklung, sondern wurde seit den 1930er Jahren durch enorme finanzielle Kraftakte in die heutigen Bahnen gelenkt. Durch die schnelle Verbindung, lohnt sich auch für kürzere Reisen ein Aufenthalt an der Costa del Sol – innerhalb von weniger als drei Stunden erreicht man von vielen Flughäfen in Deutschland den Internationalen Flughafen von Malaga. Die zur Region Andalusien gehörende Costa del Sol (Sonnenküste) ist der Inbegriff für Kargheit, wo das Land nicht bewässert wird und auf der anderen Seite die pure Schönheit, wo Flächen mit einem großen Aufwand fruchtbar gemacht werden.
Neben den vielen tollen Stränden in den Touristenzentren, finden sich an der Costa del Sol auch eine Reihe von Sehenswürdigkeiten größter Güte, hierzu gehören die Alhambra in Granada und die große Moschee in Cordoba. Landschaftlich äußerst abwechslungsreich kann man im Hinterland auch abseits der großen Touristenburgen einen erholsamen und gleichsam interessanten Urlaub verleben.
Ganz besonderer Bedeutung kommt der Küche an der Costa del Sol zu, so ist die sogenannte “Arme-Leute-Suppe” eine wunderbare Köstlichkeit mit seinen vielen frischen Zutaten (Tomaten, Paprika, Gurken, Zwiebeln, Knoblauch etc.) und findet weit über die Grenzen Spaniens hinaus Anhänger. Als Tipp unter Touristen die mit einem Mietwagen mobil sind, gilt die Küstenstraße entlang des Mittelmeeres, auf dessen Weg viele kleine alte maurische Dörfer liegen.













