Tauchen um Fuerteventura ist immer ein Erlebnis
Ganzjährig tolles Wetter, warmes Wasser mit 17 bis 24 Grad und schöne Strände: Fuerteventura mit 1660 Quadratkilometern zweitgrößte Insel des Kanaren-Archipels hat Urlaubern viel zu bieten. Gerade Wassersportler kommen voll auf ihre Kosten. Auch jene, die nicht auf, sondern unter Wasser aktiv werden. Tauchen bei Fuerteventura erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Das liegt mit am vulkanischen Ursprung, der sich nicht nur an Land, sondern auch im Wasser deutlich bemerkbar macht und für unvergessliche Eindrücke bei den Tauchgängen sorgt. Hinzu kommt der Fischreichtum rund um die Insel, der Tauchen bei Fuerteventura auch für Profis immer wieder zu einem Erlebnis werden lässt. An Tauchspots, zu denen die auf der Insel ansässigen Tauchschulen mit ihren Kunden fahren, mangelt es nicht. Einige Beispiele sind Punto Chuchos, das bekannt dafür ist, dass häufig Rochen zu sehen sind, und die „Blaue Tonne“, die gerade Unterwasserfotografen bei jedem Tauchgang neue Motive liefert.
Für alle, die sich bislang nicht mit dem Unterwassersport befasst haben, ist Tauchen bei Fuerteventura der ideale Einstieg in ein faszinierendes Hobby. Die Tauchschulen bieten entsprechende Kurse an, bei denen Anfänger ganz langsam an das Tauchen im Meer herangeführt werden. Auch Kinde sind gerne gesehen. Sie lernen zwar im Pool, doch auch das machte den Kleinen viel Spaß, vor allem, wenn sie mit kompletter Ausrüstung abtauchen.













