Es gibt viel zu sehen auf Cabrera bei Mallorca
Auf Cabrera bei Mallorca fühlen sich vor allem die wilden Ziegen wohl. Für Touristen ist die nur 17 Quadratkilometer große Insel, die zusammen mit dem Felsinsel-Archipel seit 1991 als Nationalpark gilt, hauptsächlich ein Ausflugsziel. Denn es gibt jede Menge zu sehen, trotz der kargen und felsigen Landschaft.
Da zwischen Cabrera und Mallorca nur 17 Kilometer liegen, lässt sich die Insel problemlos mit einer Fähre erreichen, die rund eine Stunde benötigt. Mit dem eigenen Boot anzureisen, ist nicht ratsam, da eine kostenlose Genehmigung eingeholt werden muss. Ankern ist nur im Hafen gestattet, ansonsten ist es strikt verboten, um den Meeresgrund nicht zu beschädigen. Auch der Aufenthalt ist zeitlich nur begrenzt möglich.
Wer sich mit der Fähre auf die Insel bringen lässt, sollte auf jeden Fall die Cueva Azul besuchen, eine Grotte, die 160 Meter lang und 50 Meter breit ist. Sehenswert auf Cabrera bei Mallorca sind ebenso der aus dem 14. Jahrhundert stammende Festungsturm, der Leuchtturm und das Museum der Insel, die vor 15000 Jahren von Mallorca getrennt wurde.













