Cabrera

Cabrera ist flach, karg, felsig, mit nur 17 Quadratkilometern sehr klein und wirkt wenig einladend. Bis auf die Mitglieder der Garnison und einige Zivilpersonen ist die geologisch zu Mallorca gehörende Baleareninsel unbewohnt. Die Ziegeninsel, wie sie auf Deutsch heißt, weil hier wilde Ziegen leben und so ziemlich alles an Vegetation fressen, ist damit keine typische Urlaubsinsel. Sie ist vielmehr ein Ausflugsziel, das nur per Boot erreicht werden kann. Privatpersonen dürfen die Insel nur mit staatlicher Genehmigung ansteuern und nur in einem kleinen Hafen ankern, um den Lebensraum Meeresgrund nicht zu zerstören.

Auf dem Archipel wurde im 14. Jahrhundert eine Burg zum Schutz vor Piraten erbaut. Im 19. Jahrhundert diente die Insel als Gefangenenlager. Trotz der Kargheit hat Carbrera sehr viel zu bieten. Die Grotte Cueva Azul beispielsweise ist 160 Meter lang und 50 Meter breit. Bekannt ist sie für ihren blauen Schimmer. Der Seemannsfriedhof und der Leuchtturm gehören zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Mittelmeerinsel. Beeindruckend sind auch die Buchten wie Cala Gandulf oder Cala Santa Maria, Cap Xurigué oder Cap Ventós sowie die Höhle Cueva del Amich.
 
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