Duero

In Spanien heißt er Duero, in Portugal Duoro. Der Fluss mit einer Länge von rund 895 Kilometern hat mit über 98.000 Quadratkilometern das größte Einzugsgebiet auf der der iberischen Halbinsel. Er entspringt in der Sierra de Urbión, in der Provinz Soria in Nordspanien und mündet bei Porto in den Atlantik Im Unterlauf ist der Fluss, der auf einer Länge von etwa 100 Kilometern die Grenze zwischen Spanien und Portugal bildet, durch die Regulierung des Wasserstandes zumindest teilweise schiffbar. Der Duero gilt als fischreicher Fluss. Zur Gewinnung von Elektrizität und auch der Bewässerung wurden mehrere Stauanlagen entlang des Flusslaufes errichtet.

Genutzt wird der Duero zudem als Transportweg, unter anderem für die Weine, die im Duero-Tal angebaut werden und für eine besonders hohe Qualität stehen. Zu den Weinanbaugebieten gehören Ribera del Duero - mit rund 13.000 Hektar Fläche -, Rueda und Toro, ebenso wie Tierra del Vino und Arribes del Duero. Die trockenen Sommer und eher rauen Winter sorgen für ideale Anbaubedingungen. Eine der Rebsorten ist Tempranillo.
 
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