El Hierro

Im alten Namen der westlichsten der kanarischen Inseln, Ferro für hart, felsig und stark, spiegelt sich ein wenig die doch eher karge Landschaft von El Hierro wider. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist rund drei Millionen Jahre alt und verfügt über eine Fläche von 287 Quadratkilometern. Im 15. Jahrhundert galt sie als äußerstes Ende der westlichen Welt, im 19. Jahrhundert war sie der Ort, an den Menschen aus Spanien verbannt wurden. Heute leben 10.000 Menschen auf El Hierro, die Hauptstadt ist Valverde.

Die zweite Gemeinde ist La Frontera. Die bewaldeten Gipfel der Vulkanberge ziehen sich quer über die Insel. Es gibt viele Eidechsen, aber auch herrenische Finken und Blaumeisen, wilde Kanarienvögel und eine Vielzahl von Schmetterlingen. Dafür ist die Vegetation weniger artenreich und geprägt von Drachenbaum und Farnen sowie Wolfsmilchgewächsen entlang der Küste. Von der UNESCO wurde die Insel, auf der es keinen Massentourismus und nur wenige Strände zum Baden gibt, im Jahr 2000 zum Biosphärenreservat erklärt.
 
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