Fuerteventura

Fuerteventura ist mit rund 20 Millionen Jahren die älteste der kanarischen Inseln. Das zweitgrößte Eiland des Archipels mit einer Fläche von etwa 1659 Quadratkilometern lässt sich in zwei Teile gliedern, im Norden Maxorata und im Süden die Halbinsel Jandía. An der breitesten Stelle ist sie 31 Kilometer breit, an der schmalsten lediglich fünf Kilometer, bei einer Länge von 100 Kilometern. Aufgeteilt ist die Kanareninsel in sechs Gemeindebezirke, die Hauptstadt Puerto des Rosario, Antigua, Betancuria, La Oliva, Pájara und Tuineje. Bedingt durch die geografisch sehr bevoteilte Lage die für überwiegend sonniges Urlaubsklima sorgt, wird Fuerteventura genau wie die anderen Inseln der Kanaren „Insel des ewigen Frühlings“ genannt.

Diesen Titel hat es seinem Klima zu verdanken, das unter anderem vom Scirocco, dem heißen Südostwind aus der Sahara geprägt wird. Fuerteventura liegt auch in der Nähe der Küste von Marokko. Für Wassersportler ist die Insel ein wahres Paradies.

Sandstrand auf Fuerteventura

Auf Fuerteventura lassen sich immer noch relativ unberührte Strände finden.

Schwimmen, Wasserski, Segeln, Surfen und Tauchen gehören zum Angebot, doch auch für Reiter und Wanderfreunde bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten. Sehenswert sind die Strände an der Ostküste, der unter Naturschutz stehende Dünenpark und das Ecomuseu de Algocida, in dem alte Höfe und altes Handwerk zu neuem Leben erweckt wurden.
 



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