Spaniens Gebirge

Entstanden durch die Bewegung der Erdplatten vor Jahrmillionen, geprägt von Wind und Wetter, durchschnitten von reißenden Flüssen oder grünen Tälern, bilden Gebirge immer einen imposanten Anblick und, wer den Weg wagt, noch schönere Ausblicke. In Spanien bieten sich mit mehreren Gebirgen ganz unterschiedlicher Art gleich mehrere Möglichkeiten, den Wolken entgegenzugehen. Die Gebirge in Spanien bieten einiges an Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten. Die unterschiedlichen Höhenlagen bieten dem Besucher von Wandern über Klettern bis zu richtigem Bergsteigen eine Vielzahl an Freizeit- und Sportmöglichkeiten.
Auch Radfahren gehört natürlich mit dazu, wenn man an Spanien denkt, was bei den bekannten spanischen Radfahrern die zum Beispiel Tour de France Geschichte geschrieben haben nicht weiter verwunderlich ist. Aber auch wenn nicht jeder Profiradrennfahrer ist, lassen sich die Spanischen Berge auch durch Amateure und Freizeitsportler erkunden. Mit einem Mountainbike ist man dafür bestens gerüstet und einem Aktivurlaub steht nichts mehr im Wege. Die Bedeutung für den Tourismus des Landes ist also unbestritten.

Auch der Abbau von Erzen sowie die Gewinnung von Strom durch Stauwerke waren und sind zum Teil noch wichtig für die Wirtschaft. Dabei wird der Schutz der einzigartigen Landschaft, etwa in Form von Naturparks, nicht aus den Augen verloren. Denn außer hoch ragenden Bergen gibt es noch weit mehr zu sehen. Die Gebirge sind Lebensraum. Adler, Geier und Steinböcke sind nur einige Tierarten, die in den spanischen Gebirgszügen beheimatet sind. Ebenso wichtig und erhaltenswert ist die Flora.
 
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