Granada

Die sichere Lage und der äußerst fruchtbare Boden haben dafür gesorgt, dass die Gegend des heutigen Granada bereits 500 vor Christus von Phöniziern und Iberern besiedelt war. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der autonomen Region Andalusien liegt im Tal des Darro und Genio am Fuße der Sierra Nevada auf einer Höhe von 670 Metern. 241.000 Menschen leben hier heute hauptsächlich von der Landwirtschaft und dem Tourismus. Das Flair der Stadt ist zum großen Teil geprägt von der Zeit der Mauren, die Granada 711 eroberten.

So sind im Albacin, dem ehemaligen maurischen Viertel, viele Teestuben und Restaurants ansässig, die orientalische Spezialitäten auf der Speisenkarte stehen haben. Das berühmteste Bauwerk aus der Maurenzeit ist die Alhambra, eine Festung mit mehreren Palästen. Als Sommerresidenz mit Gartenanlagen und Teichen diente die Generalife. Die Kathedrale, das archäologische Museum, die Sternwarte und der Wissenschaftspark sowie Bauten aus der Zeit der Gotik und Renaissance sind weitere Sehenswürdigkeiten. Bekannt ist Granada, wo vor allem Wanderer und Radfahrer voll auf ihre Kosten kommen, auch für den Gitarrenbau.
 
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