Iberisches Gebirge

40.000 Quadratkilometer Fläche umfasst das Iberische Gebirge. Es besteht aus Gebirgsketten, Berggruppen sowie Hochebenen und wird in Altkastilische Kette, Südaragonisches Hochland und Südvalencisches Bergland unterteilt. Zur Altkastilischen Kette am rechten Ebroufer gehören die Sierra Demenda (2305 Meter hoch), Pico de Urbion (2252), Cebollera (2176) und Sierra del Moncayo mit 2349 Metern. Fortsetzung der Kette ist das Südaragonische Hochland mit der Sierra de Cucalon, der Serrania de Cuenca, der Sierra de Albarracin, der Sierra Gudar 1770, der Sierra Javalambre (2002) und der Peña Golosa.

Zum Südvalencische Bergland, das vom Jucár geteilt wird, gehören die Sierra Martes, Sierra Enguera, Sierra Grossa und die Sierra des las Cabres. Das Iberische Gebirge ist eine der waldreichsten Regionen des Landes. So sind beispielsweise immergrünen Steineichen zu finden. Dort wo aufgeforstet wurde, sind vor allem Wälder mit Rotkiefern anzutreffen. Die Holzwirtschaft ist einer der Wirtschaftszweige der Region. Hinzu kommen Bewässerungsfeldbau, Ölbaumhaine und teilweise der Abbau von Erzen, Braun- und Steinkohle.
 
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