Ibiza

Drei Hauptsiedlungen gibt es auf Ibiza, die Hauptstadt Ibiza-Stadt, Santa Eularia des Ríu und Sant Antoni de Portmany. Die Insel gehört zur autonomen Region der Balearen und hat sich mit seinem kulturellen und biologischen Reichtum 1999 den Titel Weltkulturerbe verdient. Bekannter dürften die Beinamen „Insel der Reichen und Schönen“ oder Partyinsel sein, die Ibiza nicht nur seinen mondänen Yachthäfen, sondern auch den vielen Clubs und Diskotheken zu verdanken hat, darunter einer der größten Nachtclubs, in dem stolze 10.000 Besucher ausgelassen feiern können.

Immerhin 98 Prozent der Wirtschat der 572 Quadratkilometer großen Insel macht der Tourismus heute aus. 106.000 Menschen wohnen auf Ibiza, das im Mittelalter von seinen Salzfeldern lebte. Besiedelt ist die Insel seit 2000 vor Christus. Den Anfang machte die Talayot-Kultur, später waren es unter anderem die Phönizier, die Römern, Vandalen und Mauren. Ibiza, das zur Inselgruppe der Pityusen gehört, zeichnet sich durch eine bergige und zerklüftete Landschaft, aber auch ein sehr ausgewogenens Klima aus.
 
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