Kanarische Inseln

Die kanarischen Inseln bilden eine eigene autonome Region Spaniens, in der 1,9 Millionen Menschen leben. Der Naturschutz ist eines der vornehmlichen Ziele, welches von den Verantwortlichen mit Nachdruck verfolgt wird. Auf der Gesamtfläche von ca. 7.447 km² ist ein beachtlicher Teil von ungefähr 60% als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Auf Teneriffa ist es zum Beispiel der bekannte Nationalpark Teide, auf Lanzarote der Timanfaya-Nationalpark, der Caldera de Taburiente auf La Palma und der Nationalpark Garajonay auf La Gomera. Die Kanaren bieten eine erstaunliche Anzahl an Sehenswürdigkeiten. Die weit zurückreichende Geschichte mit den verschiedensten Kulturen, welche die Inseln bewohnt haben, hat einiges an architektonischen Sehenswürdigkeiten hinterlassen.

Die Region gliedert sich in die Provinzen Las Palmas, die von Las Palmas de Gran Canaria aus verwaltet wird, und Santa Cruz de Tenerife mit dem gleichnamigen Verwaltungssitz. Zu den kanarischen Inseln zählen unter anderem die bekannten Inseln wie: Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, El Hierro, Lanzarote, La Gomera, Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Los Lobos, Roque del Este, sowie einige kleinere Inseln.
 
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