Kantabrisches Gebirge

Auf einer Länge von 500 Kilometern erhebt sich das Kantabrische Gebirge, die Cordillera Cantábrica, durch die autonomen Regionen Navarra, Baskenland, Kantabrien, Kastilien-León, Asturien und Galicien. Es stellt die Verlängerungen der Pyrenäen dar und ist einer der höchsten Züge der Picos de Europa, wobei der Torrede Cerredo mit 2648 Metern Höhe der höchste Berg ist. Das Kantabrische Gebirge besteht insgesamt aus mehrere Ketten, die parallel zur Küste verlaufen. Dabei stellt das Gebirge eine Klimascheide dar. Auf der einen Seite der maritime Norden, auf der anderen die kontinentale kastilische Hochebene im Süden.

Zwar werden wie in den anderen spanischen Gebirgen auch hier Erz, Steinkohle und Kalisalze abgebaut und Flüsse zur Sicherstellung der Bewässerung und Energieversorgung aufgestaut. Trotzdem hat sich eine artenreiche Flora erhalten, was unter anderem einer naturnahen Landwirtschaft zu verdanken ist. Zu finden sind Heidekräuter, Färberginster, Steinbrecherarten und Akeleien. Entdeckt wurden zudem Siedlungen aus der Bronze- und Eisenzeit.
 
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