Das Klima in Spanien

Klima wird einerseits empfunden. Kälte, Wärme oder Feuchtigkeit werden ganz individuell wahrgenommen. So wird das Klima in Spanien als wesentlich angenehmer empfunden als das oft eher schmuddelige Wetter in Deutschland, womit sich zumindest teilweise die große Beliebtheit als Urlaubsland erklären lässt. Klima ist auf der anderen Seite auch wissenschaftlich belegbar, anhand von über längere Zeiträume beobachtete Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagsmenge. So gesehen, lässt sich Spanien in verschiedenen Klimazonen aufteilen. In den Regionen Galicien, Asturien, Kantabrien, dem Baskenland und Navarra herrscht vorwiegend atlantisches Klima.

Ozeanisch- Kontinentales Klima liegt in Kastilien-León, Madrid, La Rioja, Kastilien La-Mancha, Extremadura und Andalusien vor. In Aragón, Katalonien, Valencia, Murcia, Kastilien La-Mancha und Andalusien überwiegt Kontinentales Mittelmeerklima. Katalonien, Balearen, Valencia, Murcia und Andalusien sind teils vom Mittelmeerklima geprägt. Subtropisches Klima bestimmt die Kanaren, Gebirgsklima die Pyrenäen, das Kastilische Scheidegebirge und die Betische Kordillere.

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