La Gomera

Man sollte sich auf La Gomera nicht erschrecken, wenn plötzlich gellende Pfiffe durch die Luft hallen. Die Pfeiffsprache der Gomeros ermöglicht es den Bewohnern, auch über größere Distanzen wie sie die weiten Täler darstellen, zu kommunizieren. Bekannt war die Insel schon bei den Phöniziern. Christoph Columbus nutzte sie als letzte Zwischenstation auf seinem Weg, der schließlich nach Amerika führte. La Gomera ist 378 Quadratkilometer groß und damit die zweitkleinste Kanareninsel. San Sebastián de la Gomera ist der Verwaltungssitz der Insel, die zum Verwaltungsbereich von Teneriffa gehört.

Der Naturpark Garajonay mit dem 1487 Meter hohen gleichnamigen Berg und mehreren Vulkanschloten wurde von UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Zu sehen gibt es noch mehr, darunter den größten Lorbeerwald der Welt und die Bananenplantagen. La Gomera mit seinen Gemeinden Agulo, Alajeró, Hermigua, San Sebastián de la Gomera, Valle Gran Rey und Vallehermoso ist per Schnell- und Autofähre zu erreichen. Während das Klima im Süden eher trocken ist, zeichnet es sich im Norden dank der Passatwinde durch feuchte Luft aus.
 
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