Menorca

Den besten Blick über die spanische Insel Menorca bietet der Monto Torro. 358 Meter hoch, ist er die ideale Aussichtsplattform des 694 Quadratkilometer großen Eilandes, dessen Küste 117,3 Kilometer lang ist. Geprägt ist das Bild von Menorca vor allem vom englischen Stil. Es waren die Briten im 18. Jahrhundert, die der Insel den Weg zum Erfolg ebneten. Vor ihnen waren bereits Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Mauren, Spanier und später auch die Franzosen auf der Insel, deren früheste Besiedlung auf eine Zeit um 6.000 vor Christus datiert werden kann. Die Insel Menorca bietet ihren Besuchern eine große Anzahl von Stränden und Buchten, die sich optimal zum Baden oder Relaxen eignen.

Wer wandern möchte, findet einen Pfad entlang der Küste. Zu sehen gibt es vor allem traditionell von Steinmauern umrahmte Felder sowie weiß getünchte Bauernhöfe und romantisch anmutende Fischerorte und Dörfer. Hauptstadt von Menorca ist Maó. Insgesamt gibt es acht Gemeinden auf der 80.000 Einwohner zählenden Insel: Alajor, Es Castell, Ciutadella de Menorca, Ferrerìes, Maó, Es Mercadel, Es Migjorn Gran, und San Lluís.
 
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