Spaniens Musik

Die Liebe und das Leben, der Alltag, Glück und Pech – Lieder in der ganzen Welt erzählen davon. In Spanien ist es er Flamenco. Er hat sich zu einem Dreiklang entwickelt, aus Cante, dem Gesang, hinzu gesellt haben sich nach und nach der als Baile bezeichnete Tanz und das Gitarrenspiel, Toque. Grundlage war der Gesang. Den Rhythmus gab das Händeklatschen vor. Beim Tanz, der kein Paartanz ist, kommt es auf den ganzen Körper, jede Geste und die Blickrichtung an. Der Baile ist mal schnell, mal langsam und erhält durch die mit Nägeln beschlagenen Holzabsätze seinen ganz eigenen Klang.

Das Gitarrenspiel als drittes Element erfordert eine besondere Daumentechnik. Gespielt wird nicht auf klassischen Gitarren. Für den Flamenco wird ein flacheres Instrument genutzt. Kastagnetten können zwar vorkommen, sind aber eher selten Bestandteil. Neben diesen Tänzen und Liedern aus Andalusien hat Spanien auch einige namhafte Komponisten vorzuweisen. Als Beispiele zu nennen wären Manuel de Falla (1876-1946), der unter anderem Werke für Orchester und Kammermusik schrieb, und Joaquín Rodrigo (1901-1999), der den Neoklassizismus mit der Folklore verband. Eines seiner Werke ist „Musik für einen Garten“. Aber auch in Deutschland finden Sie zum Beispiel beim  König der Löwen Musical  die Gelegenheit, einen unvergesslichen Tag zu verbringen.
 
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