Pyramiden Güimar - Teneriffa

Einfach nur Steinhaufen, von Landwirten aufgetürmt, die so ihre Äcker nach dem Pflügen von den Steinen befreiten – oder aber perfekt geplante und ausgeführte Bauwerke? Die Pyramiden von Güímar stellen Archäologen schon seit ewigen Zeiten vor immer neue Fragen. Insgesamt sind es sechs Stufenpyramiden, deren Grundriss rechteckig ist, die auf der Insel Teneriffa entdeckt wurden. Erst 1991 hat Thor Heyerdahl ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. Er stellte fest, dass es nicht einfach nur willkürlich aufgeschichtete Steine sind. Vielmehr belegte er, dass die Steine und der Boden, auf dem sie stehen, bearbeitet wurden. Auch unterscheiden sie sich im Material. Verbaut wurden Steine aus Lava.

Die Ausrichtung der Pyramiden, lässt sich über die Regeln der Astronomie nachvollziehen. Alle sechs Pyramiden von Güímar haben auf ihrer Westseite Treppen. Über sie kann man zur Wintersonnenwende der Sonne entgegen schreiten. Wer die Pyramiden gebaut hat, ist unklar. Eine Theorie besagt, dass die Kanaren, somit auch Teneriffa, schon sehr früh für den Schiffsverkehr zwischen Mittelmeer und Amerika genutzt wurden, womit sich ihre Ähnlichkeit zu den Maya-Bauten erklären ließe.
 
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