Pyrenäen

Auf dem Hauptkamm der Pyrenäen verläuft die Grenze zwischen Spanien und Frankreich. Gleichsam trennt das Gebirge die iberische Halbinsel von der Hauptmasse Europas. Eingeteilt werden die Pyrenäen, die älter als beispielsweise die Alpen sind, in West-, Zentral- und Ostpyrenäen. Insgesamt sind sie rund 430 Kilometer lang und bis zu 130 Kilometer breit. Zu den höchsten Gipfeln gehören der Visaurin in den Westpyrenäen mit 2688 Metern, Pic de Aneto mit 3404 Metern, Posets (3371), Monte Perdido (3352) sowie der Maladeta (3308) in den Zentralpyrenäen sowie der Pic de Montcalm (3141) in den Westpyrenäen.

Während auf französischer Seite meist ein feuchtes Klima herrscht, ist es zu Spanien gewandt eher trocken. Neben dem Fremdenverkehr, geprägt unter anderem von Mineral- und Thermalquellen, gehören der Weinbau, Obstanbau, Ölbäume sowie Erze wie Bauxit zu den Wirtschaftsfaktoren. Für die Fahrer der Tour de France stellen die Etappen über die Pyrenäen immer eine Herausforderung dar. Auf den letzten Kilometern werden sie von tausenden begeisterter Fans begleitet.
 
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