Regionen in Spanien

Spanien ist in 17 autonome Gemeinschaften oder Regionen unterteilt. Sie sind das Ergebnis der spanischen Verfassung von 1978, damit eine der Errungenschaften der Demokratisierung des Landes nach der Diktatur Francos. In den verschiedenen Regionen Spaniens lassen sich teilweise große kulturelle und landschaftliche Unterschiede finden. Besonders in der Größe unterscheiden sich die einzelnen Regionen sehr stark, diese liegen zwischen 5.000 und 9.000 Quadratkilometer. Daneben gibt es zwei autonome Städe, Ceuta und Mellila. Die Regionen sind:

Andalusien (Hauptstadt Sevilla, ca. 7,8 Millionen Einwohner), Aragonien (Zaragoza, 1,2 Mio.), Asturien (Oviedo, 1 Mio.), Balearische Inseln (Palma de Mallorca, 983.000), Baskenland (Vitoria, 2,1 Mio.), Galicien (Santiago de Compostela, 2,8 Mio.), Kanarische Inseln (Santa Cruz de Teneriffa und Las Palmas de Gran Canaria, 1,9 Mio.), Kantabrien (Santander, 540.000), Kastiliien - La Mancha (Toledo, 1,9 Mio.), Kastilien - Leon (Vallodolid, 2,5 Mio.), Katalonien (Barcelona, 6,5 Mio.), La Rioja (Logroño, 300.000), Madrid (Madrid, 5,9 Mio.), Murcia (Murcia, 1,3 Mio.), Navarra (Pamplona, 593.000) und Valencia (Valencia, 4,7 Mio.). Aber nicht nur Spanien bietet sonnige Urlaubsmöglichkeiten, auch beim Sizilien Urlaub oder in Istrien beim Istrien Urlaub lässt sich die Sonne geniesen, wobei diese Länder noch durch die besondere Gastfreundlichkeit, die sie bieten, zu erwähnen sind.
 
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