Sevilla

Herakles gilt als Gründer von Sevilla. Das Zentrum für Industrie und Handel ist mit 704.000 Einwohnern heute die viertgrößte Stadt Spaniens, Hauptstadt der autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla. Geprägt wird das Bild der südspanischen Stadt vor allem von den vielen Türmen. Sie sind eines der herausragenden Merkmale von Sevilla. Bekannter ist die Stadt allerdings für den maurischen Palast Alcázar und den Flamenco, der seine Wiege in Sevilla haben soll. Dass die Mauren im Mittelalter die Stadt beherrschten zeigt sich an den vielen orientalisch anmutenden Häusern.

Viele Gebäude in Sevilla ähneln Palästen und haben mit Marmor getäfelte Innenhöfe. Sehenswert sind auch die Altstadt mit ihren engen Gassen, der Plaza de San Francisco, der Konstituionsplatz, die Plaza del Duque, sowie die Kathedrale Maria de la Sede als größte gotische Kathedrale der Welt. Zu erreichen ist Sevilla bequem über den Autobahnring, per Flugzeug oder die Bahn. Busse, S- und U-Bahnen sorgen innerhalb der Stadt dafür, dass die gewünschten Ziele problemlos angesteuert werden können.
 
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