Sierra Nevada

Das Aufstauchen der europäischen Erdplatte hat unter anderem die Sierra Nevada geschaffen, das höchste Gebirge der iberischen Halbinsel mit einer Höhe von bis zu 3482 Metern. Noch heute zeigt sich die tektonische Aktivität anhand kleiner Erdbeben. Die Sierra Nevada ist Teil der Betischen Kordilleren und zum Großteil Nationalpark. Die drei höchsten Berge sind der Mulhacén mit 3482 Metern, der Pico del Veleta (3398) und der Alcataba (3392). Bekannt ist de Sierra Nevada vor allem als Skigebiet, und zwar als das wichtigste Spaniens. Die Besonderheit liegt darin, dass die Möglichkeit besteht, an der Costa del Sol im Meer zu schwimmen und wenig später schon auf den Brettern zu stehen.

Fünf Monate im Jahr liegt Schnee, für Skifreunde also ideal. Geschaffen wurden Pisten auf einer Länge von insgesamt 65 Kilometern, die allen Ansprüchen genügen, ob Profi oder Anfänger. Eine der schwersten Pisten der Sierra Nevada umfasst 545 Meter Höhenunterschied und ist drei Kilometer lang. Die Abende sind vor allem von Partys geprägt. Somit verspricht die Sierra Nevada nicht nur tagsüber, sondern auch nachts viel Abwechslung.
 
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